Schullandheime sind am THG ein fester Bestandteil unseres pädagogischen Konzepts. Sie bieten wertvolle Lern- und Lebenserfahrungen außerhalb des Unterrichts, stärken die Klassengemeinschaft und fördern soziale, emotionale und personale Kompetenzen. Durch gemeinsame Aktivitäten entstehen nachhaltige Begegnungen, die das Miteinander prägen, das Klassenklima positiv beeinflussen und die Bindung an Schule und Klasse stärken. Solche gemeinsamen Erlebnisse erleichtern nicht nur das Lernen, sondern schaffen auch eine Grundlage für Vertrauen, Respekt und ein gelingendes Zusammenleben im Schulalltag.
Mit der Einführung von G9 verankern wir zwei feste Schullandheimfahrten in unserer Schullaufbahn:
Zu Beginn der Unterstufe steht das Zusammenwachsen der neuen Klassen im Mittelpunkt. Daher führen wir in Klasse 6 ein dreitägiges Schullandheim in der näheren Umgebung durch – zum Beispiel nach Ulm oder Tübingen. Im Mittelpunkt stehen gemeinsame Aktivitäten, die Vertrauen aufbauen und das soziale Lernen fördern.
In Klasse 8 werden die Klassen am THG aus pädagogischen und organisatorischen Gründen neu geschnitten.
Um diesen Neuanfang positiv zu gestalten, fahren die neuen Klassen zu Beginn des Schuljahres traditionell in ein einwöchiges Kennenlern-Schullandheim – meist nach Bad Kissingen oder Rottweil.
Diese Fahrt schafft einen verlässlichen Rahmen, in dem die Schülerinnen und Schüler schnell Vertrauen aufbauen und gemeinsam in eine neue Klassengemeinschaft starten können.